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PROGRAMM (AUSSTELLUNG)
Schwein - Mensch - Heimat in der Schule der Phantasie
 
Die SCHULE der PHANTASIE ist keine Schule im herkömmlichen Sinne, sondern ein gemeinnütziger Verein, der 1980 von Prof. Rudolf Seitz der Münchner Kunstakademie zusammen mit Kunststudenten an Münchner Grundschulen gegründet wurde. In Straubing existiert die SCHULE der PHANTASIE nach diesem Vorbild seit 1995 im Alten Schlachthof, dem neuen Kulturzentrum der Stadt. Im Verlauf ihrer Geschichte hat sie sich zu einer Kombination aus Atelier, Werkstatt, Schule und Kunstforum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung entwickelt und bietet einen Freiraum für PHANTASIE, Kreativität und Kunst. Ziel ist es, die kulturelle und soziale Kompetenz der Kursteilnehmer, vor allem von Kindern und Jugendlichen, sowie deren künstlerisch- handwerkliches Ausdrucksvermögen auf spielerische Art zu fördern.

Im Rahmen der Schweinzeit 2007 griffen die Kulturaktivisten Jamal Stefanie Khalil, Stephanie Haimerl, Andrea Goldbrunner, Sophie Helmbrecht, Martin Finsterer, Peter Schnitt, Wilhelm Braun und Manfred Schmidtlein das Thema Schwein in ihren Kunstwerken auf. Die zentrale Thematik ihrer Ausstellung Schwein-Mensch-Heimat war das "menschliches Schwein" und der "schweinische Mensch" in seiner gelebten Umwelt.
Bildnachweis: Schule der Phantasie
Artikelbild groß: "Vorbereitung zum Auszug vom Volksfest"
Artikelbild klein: "kleines Schwein"
 
 
 
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